Issue 5 so wie veröffentlicht, Issue 6 angefangen.
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.\" vim: filetype=groff
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.nr VS 11
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.H1
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Aus dem Steinbru.ch
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.H2
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1W20 spezialisierte Werkzeuge in einer Droiden-/Raumschiffwerkstatt
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.PP
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"Reich mir doch mal den Bi-Bopperluhler! Nicht den, den anderen!"
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.IP 1.
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Ventildrosselschrauber (handelsüblich in den Größen 4 bis 320)
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.IP 2.
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Androidenandockadapter, erlaubt es, auch Droiden anderer Sternensysteme aufzuladen
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.IP 3.
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Bio-Nano-Phasendiskriminator (die normalen Größen sind 50, 100, 200, 300, 500.)
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.IP 4.
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Konvexer LMPT-LASERschrauber – bloß nicht mit dem konkaven LMPT-LASERschrauber verwechseln!
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.IP 5.
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Konvex-Konkav-Wechsler-Adapter
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.IP 6.
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Iso-linearer Quetta-Schrauber (für Schrauben im Quetta- (= Quintillionen-)Bereich)
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.IP 7.
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Vibra-Hammer (zur Bearbeitung von Schwerstmetallen, eigentlich nur an Schiffshüllen)
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.IP 8.
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Senkblei an 20m Kabel, zur Ölstandsmessung an großen Raumkreuzern. Das Senkblei wird von den Handwerker*innen oft individuell kunstvoll gestaltet.
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.IP 9.
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Quekto-Quetta-Leitungsprüfer (Damit können Leitungen in allen Größen geprüft werden) (das Führungspersonal sollte sich fernhalten – – – (Witz))
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.IP 10.
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Ein Glas mit übereinanderwuselnden Elektrowanzen (käferförmige Nanoroboter, die in die Androiden reinkriechen können und dort kleinere Wartungen durchführen, Platinenschäden löten und Fehlerprotokolle erstellen)
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.IP 11.
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Ein großer Wassertank mit Rostfressern: Raumschiffe können darin versenkt werden und die fleißigen, welsartigen Wesen machen sich sofort über die Patina her.
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.IP 12.
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Operator remote. Damit lassen sich auch aus der Ferne (maximal 5 Parsecs) Wartungsarbeiten und Reparaturen vornehmen. Man sollte dennoch spätestens eine Woche nach der Fern-OP in die Werkstatt kommen, damit nach justiert werden kann.
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.IP 13.
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Surrealitätsspindel – Um Mikrorisse des Raumzeitkontinuums am Raumschiff zu flicken
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.IP 14.
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Maximal-Schmier für Droiden-Gelenke – nur ganz, ganz vorsichtig verwenden, sonst werden Bewegungen mit dem Gelenk unkontrollierbar. Ist auch extrem rutschig.
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.IP 15.
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Der Akustiksiegler versiegelt alle Spalten und Risse.
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.IP 16.
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Altwaffenupcycler verschaffen alten ausgedienten, entschärften Waffen einen neuen sinnvollen Lebenszyklus.
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.IP 17.
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der Universaladapter verbindet alle möglichen und unmöglichen kompatible und inkompatible Geräte und Systeme miteinander.
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.IP 18.
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Mit dem Quekto-Tool kann, man wie der Name schon vermuten lässt, im Quekto-Bereich arbeiten. Es ist zwar recht unwahrscheinlich, aber: Lieber haben und nie brauchen als brauchen und nicht haben!
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.IP 19.
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Gimel-Gammler: Klingt komisch, ist aber praktisch, um Gimeln von Oberflächen wegzugammeln.
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.IP 20.
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Der generische, thermodynamisch-anpassbare Universalkoffer – für alle, die ihr Werkzeug aufgeräumt mögen.
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.LP
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\fChttps://steinbru.ch/1w20-spezialisierte-werkzeuge-in-einer-droiden-raumschiffwerkstatt/\fP
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.Au "Jonas, Nym/Katha, Tristan, Nicrey/Tim, dr_phil_nagi, Klaudia"
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.PSPIC img/steinbruch.eps
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.H2
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1W8 Raumschiffkonzepte für Science Fiction
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.IP 1.
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.B
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Sphärenflotte:
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.R
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Mehrere kugelförmige Schiffe reisen als Verbund; dabei imitieren sie mit Umkreisungen untereinander wie ein Orrery/eine Planetenmaschine die Bewegungen ihres heimischen Sonnensystems.
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.IP 2.
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.B
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Schwarmflotte:
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.R
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die Flotte besteht aus kleinen bis mittelgroße Raumschiffen mit jeweils eigenem
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Captain und Crew. Die Anzahl der Raumschiffe beträgt von wenigen 100.000 bis zu
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mehreren Millionen. Die Raumschiffe können sich je nach Bedarf zu größeren
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Raumschiffen (bis zu einem mega- bis giga-Raumschiff) zusammenklinken. Es gibt
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immer ein Führungsraumschiff in einer Schwarmflotte.
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.IP 3.
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.B
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Sat-Scrap:
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.R
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Kleines, fast vollständig aus Weltraummüll gebautes Schiff. Neben einigen
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größeren Teilen sind vor allem handtellergroße Schrottteile verbaut.
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.IP 4.
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Auf den gewaltigen
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.B
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Agrar-Archen
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gibt es verschiedene Bio-Reservate, in denen sehr diverse Pflanzen und Tiere
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ideale Lebensbedingungen finden. Vollautomatische Roboter bestellen Felder,
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kümmern sich um Tiere und verwerten Eindringling zu Dünger.
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.IP 5.
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Die
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.B
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Hyperraum-Barke
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.R
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wird oft als „Debarkel“ oder als „Draufgänger“ verunglimpft, weil schon so
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viele im Hyperraum draufgegangen sind. Ohne Bojen, die den Raum mit dem
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Hyperraum verbinden und als Orientierungspunkte dienen, ist Navigation mit
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Hyperraum-Barken quasi nicht möglich. Reisende sind den Hyperströmungen
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bedingungslos ausgesetzt und können nicht lenken. Bei Heißluftballonfahrten
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kann man wenigstens sehen, wo man ist und wohin man treibt, und man kann die
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Flughöhe (und damit Landung) beeinflussen. In der Hyperraum-Barke kannst du
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(halbwegs) steuern, wann du den Hyperraum verlässt, aber da du keine
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verlässlichen Raumkoordinaten bekommst, ist es Glückssache, ob du irgendwo
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ankommst, wo du eine Überlebenschance hast.
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.IP 6.
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Im
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.B
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Jump-Taxi
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haben höchstens zehn Personen ohne Gepäck Platz. Das Taxi hat keinen eigenen
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Antrieb; dafür kann es unsagbar schnell zwischen ganz wenigen Stationen durch
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den Hyperraum reisen. Leider gibt es erst vier dieser Stationen. Bis die
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nächsten dieser Stationen weitere Systeme des Föderationsraumes an das Taxinetz
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anschließen, wird es noch Jahre dauern, obwohl alle von der Bedeutung dieser
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Technologie überzeugt sind.
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.IP 7.
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Die
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.B
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Micro-Makro-Schiffe
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.R
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sind von außen gerade mal so groß, wie man sie braucht. Von maximal faustgroß
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bis schwebefliegengroß ist alles machbar, in Ausnahmefällen sogar staubkorngroß
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(-klein). Daher kann ein Micro-Makro-Schiff fast immer überall mit hingenommen
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werden, ob von anderen Schiffen oder z.B. anderen Personen. An Bord kommt man
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durch eine spezielle Beam-Vorrichtung indem man nicht nur gebeamt wird, sondern
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auch gleichzeitig geschrumpft. (Beim Verlassen wird man wieder vergrößert.) Auf
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so einem Schiff funktioniert alles wie auf normal großen Raumschiffen.
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Natürlich hat solch ein Raumschiff Vor- und Nachteile. Zum Beispiel kann man es
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immer mitnehmen, aber dadurch kann es eventuell auch leicht gestohlen werden,
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es kann dadurch, dass es so klein ist, quasi unsichtbar agieren und fast
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überall hinkommen aber ist auch mit Schild viel schneller zerstörbar.
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.IP 8.
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.B
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Das Affix
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.R
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ist eine röhrenförmige Fähre oder, wie die Betreiberin sagt, ein
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Träger-Sprinter. Bis zu 48 Raumschiffe können an den Stationen an der Innen-
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und Außenseite der Röhrenfähre andocken und sich mitnehmen lassen. Weil die
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Affix selbst äußerst spartanisch eingerichtet ist, öffnen meist ein oder zwei
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der größeren, angedockten Schiffe ihre Decks für Besatzungsmitglieder der
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anderen Schiffe, die auf der langen Reise Unterhaltung und Socialising
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wünschen.
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.LP
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\fChttps://steinbru.ch/1w8-raumschiffkonzepte-science-fiction/\fP
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.Au "Jonas, Tristan, Seba"
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.H2
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1W8 Raumschiffkonzepte für Space Fantasy
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.IP 1.
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.B
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Fliegender Vulkan
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als Raumschiff mit Antrieb, der sich aus Magma-Energie speist. Die Crew lebt in
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künstlichen Höhlen und Gängen im Inneren des Bergs.
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.IP 2.
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Ein Segelschiff
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.R
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, die Segel sind Sonnensegel, das Schiff ist riesig groß, die Besatzung lebt
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unter Deck in einer künstlichen Welt und weiß nichts von einem Schiff.
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.IP 3.
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.B
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Schildkrötenschiff
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, inspiriert von dem historischen koreanischen Schildkrötenschiff (auch
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Geobukseon genannt), ist dieses Schiff äußerst schwer gepanzert. Das Schiff
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ähnelt vom Design ebenfalls dem historischen Modell. Vorne dran ist ein
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Drachenkopf montiert, das ganze Schiff ummantelt von Hexagonplatten und an
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jeder Seite prangen Kanonen aus dem dicken Panzer. Es wird gemunkelt, dass
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selbst eine frontale Kollision mit einem Planeten dem Schildkrötenschiff nichts
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anhaben könne!
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.IP 4.
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Ein Erdensplitter
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: Seit Zerspringen des Planeten Erde treiben ihre Teilstücke durch den Kosmos.
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Den Überlebenden auf einigen dieser Splitter ist es gelungen Methoden zu
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entwickeln um sie zu steuern. Je nachdem, aus welchem Teil der Erde der
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Splitter gebrochen ist, kann er von ganz unterschiedlicher Gestalt sein:
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Riesige urbane Metropolen, unkontrollierbar wuchernde uralte Wälder oder
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riesige Meere, die vom Rand des Splitters stürzen und dort zu Eiszapfen
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erstarrt ins Universum ragen…
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.IP 5.
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.B
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Die Biosphäre
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ist eigentlich ein gigantisches Lebewesen, dass einem Bienenstock nicht
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unähnlich ist. Sie kann Teile ihrer selbst in verschiedenen Größen und Formen
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abspalten und verschiedene Aufträge ausführen lassen. Sie kann andere Spezies
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transportieren, wenn es einen entsprechenden Anreiz gibt. Letztlich ist sie
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stets auf Suche nach radioaktivem Material, von dem sie sich ernährt.
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.IP 6.
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Das Affenbrot’sche Unschärfe-Shuttle
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: Ein Mammutbaum, der ins All fliegen kann. Von Hohlräumen im Stamm gibt es
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einen Tunnel, der in die Baumkrone führt, wo insektoide Lemuren das Obst von
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den Zweigen pflücken. (Inspiriert von „Saga“ von Brian K. Vaughan und Fiona
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Staples)
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.IP 7.
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Sonnenegel
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sind gigantische Würmer, die sich von Solarenergie ernähren, indem sie ihr
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Stoma mit der Oberfläche eines Sterns verbinden. Dort bleiben sie für mehrere
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Tage bis Wochen, bevor sie weiterziehen. Einige nomadische Gemeinschaften
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reisen mit ihnen, indem sie sich mit ihren kleinen Schiffen am Körper der
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Sonnenegel festsaugen und nur in Sonnennähe von ihnen lösen, um sicheren
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Abstand zur Sternenoberfläche einzuhalten.
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.IP 8.
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Die „goldene Acht“
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ist ein oktaedrisches Raumschiff, das vor Jahrhunderten die Trilliardärin Karen
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Rijks von Mindestlohnarbeiter*innen aus Edelmetallen bauen ließ, obwohl diese
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Materialien einen übersteigerten Energiebedarf des Schiffs bedeuteten. Wenige
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Jahrzehnte später wurden die sozialen Systeme umgebaut, um Superreichtum
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abzuschaffen. Heute ist die „goldene Acht“ als Ausstellungsstück im
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historischen Museum der Raumstation Beta Mani Deva zu besichtigen. Der Eintritt
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ist kostenlos.
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.LP
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\fChttps://steinbru.ch/1wx-raumschiffkonzepte-space-fantasy/\fP
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.Au "Jonas, Tristan, Lyght, Nym/Katha, Seba"
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.PSPIC img/WerbungGenerator.eps
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