Echtzeit als Dialog
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SRC=../macros cover forward patrons massenschlachten lostprocedures fifty report grenzland feedback ausblick imprint
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SRC=../macros cover forward patrons massenschlachten lostprocedures fifty echtzeit report grenzland feedback ausblick imprint
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all: Grenzland4.pdf
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issue04/echtzeit
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issue04/echtzeit
@@ -28,70 +28,111 @@ echte zwei Wochen später ausgespielt, begleitet die Fantasie des
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reisenden Charakters die Spielerin für die nächsten zwei Wochen. Ich
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glaube, dass das sehr zur Immersion beitragen kann.
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.alex
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Wenn man mit einem offenen Tisch spielt, wenn es mehr als eine
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Spielleitung gibt, wenn die Spielerinnen und Spieler langfristige
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Pläne haben, dann bietet es sich an, das Spiel in Echtzeit zu führen.
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Spielt man mit Echtzeit, verstehen alle, wann Spielfiguren wieder
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zurück sind. Wenn Spielfiguren mit einer anderen Spielleitung auf
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Abenteuer sind, wenn Spielfiguren auf Reisen sind, wenn Spielfiguren
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Zaubersprüche erforschen oder sonstige, langfristige Pläne haben, dann
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bietet es sich an, das Spiel in Echtzeit zu führen.
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.gary
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Könnt Ihr das genauer erklären?
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.lkh
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Angenommen ein Charakter möchte eine Seereise antreten, hat aber
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kein Schiff und keine Crew. Möglicherweise hat er noch nicht einmal
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genug Geld um Schiff und Crew zu bezahlen. In der laufenden
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Spielsitzung könnte vielleicht noch ausgespielt werden, wie
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er ein reparaturbedürftiges Schiff findet. Er handelt einen Preis
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für die Reparatur aus, und gibt diese
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in Auftrag. Voraussichtlich wird sein Schiff in vier Wochen reisefertig
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sein. Der Spieler
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erklärt, dass sein Charakter sich in diesen vier Wochen bemüht,
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eine Crew zusammen zu trommeln und vielleicht auch noch etwas Geld zu
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verdienen, um alles bezahlen zu können. Man könnte das alles abstrakt
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abhandeln, aber wenn es in Echtzeit ausgespielt wird, ergeben sich ein
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paar interessante Optionen: die Zwischenzeit wird zu einem interessanten
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Aktionsraum: vielleicht unternimmt der Charakter noch einen Exkursion
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in einen Dungeon um schnell ausreichend Geld heran zu schaffen, um seine
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Angenommen ein Charakter möchte eine Seereise antreten, hat aber kein
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Schiff und keine Crew. Möglicherweise hat er noch nicht einmal genug
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Geld um Schiff und Crew zu bezahlen. In der laufenden Spielsitzung
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könnte vielleicht noch ausgespielt werden, wie er ein
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reparaturbedürftiges Schiff findet. Er handelt einen Preis für die
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Reparatur aus, und gibt diese in Auftrag. Voraussichtlich wird sein
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Schiff in vier Wochen reisefertig sein. Der Spieler erklärt, dass sein
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Charakter sich in diesen vier Wochen bemüht, eine Crew zusammen zu
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trommeln und vielleicht auch noch etwas Geld zu verdienen, um alles
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bezahlen zu können. Man könnte das alles abstrakt abhandeln, aber wenn
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es in Echtzeit ausgespielt wird, ergeben sich ein paar interessante
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Optionen: die Zwischenzeit wird zu einem interessanten Aktionsraum:
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vielleicht unternimmt der Charakter noch einen Exkursion in einen
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Dungeon um schnell ausreichend Geld heran zu schaffen, um seine
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Expedition zu bezahlen. Außerdem hat der Spieler jetzt reichlich Zeit,
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um seine Crew auszugestalten, und die Spielleitung hat mehrere
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Wochen Zeit um Bewegnungen für die Seereise vorzubereiten. Das macht das
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um seine Crew auszugestalten, und die Spielleitung hat mehrere Wochen
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Zeit um Bewegnungen für die Seereise vorzubereiten. Das macht das
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Spiel immersiv und dynamisch.
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.gary
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Und du bist gleicher Meinung?
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.alex
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In all diesen Fällen kann es vorkommen, dass die Spielfiguren
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beschäftigt sind und trotzdem ein Spiel angesagt ist. Man kann dies
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sehr einfach regeln und sagen, das wird alles ignoriert. So verpasst
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man aber das Gefühl, dass Reisen, Feldzüge, Genesung, die Erforschung
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von neuen Sprüchen oder das Erschaffen von magischen Gegenständen Zeit
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brauchen.
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Es kann oft vorkommen, dass Spielfiguren beschäftigt sind und trotzdem
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ein Spiel angesagt ist. Man kann dies sehr einfach regeln und sagen,
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wir ignorieren das. So verpasst man aber das Gefühl, dass Reisen,
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Feldzüge, Genesung, die Erforschung von neuen Sprüchen oder das
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Erschaffen von magischen Gegenständen Zeit brauchen.
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.IP
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Wenn diese langen Zeitspannen Teil vom Spiel sein sollen, gibt es zwei
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Möglichkeiten: Man führt einen Kalender für die Spielwelt oder man
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spielt in Echtzeit.
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.gary
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Hm ... ein Kalender ... aber das ist noch ein zusätzliches Spielelement,
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Hm ... was ein Kalender ... aber das ist noch ein zusätzliches Spielelement,
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oder?
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.alex
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Ein Kalender für die Spielwelt bietet neue Namen für Wochentage und
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Monate und neue Jahreszahlen. Das kann immersiv sein, ist aber auch
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mühsam, wenn man Termine eintragen muss. Werden Zeitspannen
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eingetragen, sind alle am Tisch versucht, einen Zeitsprung zu machen,
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damit keine Spielfigur aussetzen muss. Damit ist das Verstreichen der
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Zeit Makulatur und kann weg.
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Klar, die verwendung eines Kalenders für die Spielwelt kann
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inspirierend sein. Ein Kalender bietet neue Namen für Wochentage und
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Monate, neue Jahreszahlen, Platz für lokale Feste und Heilige.
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.gary
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Das hört sich nach viel Arbeit für nichts an ...
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Und Nachteile hat es keine?
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.alex
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Das Spiel in der Echtzeit erlaubt es, einen normalen Kalender für die
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Ereignisse und Zeitspannen in der Spielwelt zu verwenden. Die
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Kommunikation ist einfacher, weil die Wochentage und Monate die
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gleichen Namen haben, und die Daten im Spiel mit den Daten in der
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realen Welt übereinstimmen. Und zu guter Letzt ist die Versuchung
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klein, Ausnahmen zu machen. Macht man Ausnahmen, verschieben sich die
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Kalender und alles wird komplizierter.
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Leider schon, weil man nicht normale Kalender aus Papier oder die
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üblichen Kalendersoftware nehmen kann. Und wenn es dann heisst, die
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eine Figur ist vier Wochen beschäftigt, gibt es einen sozialen Druck,
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vier Wochen vorzuspulen.
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.gary
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Das hört sich wirklich kompliziert an. Außerdem, was ist, wenn meine
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Spielfigur laut Kalender gerade noch woanders ist, oder durch irgendeine
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Aktivität gebunden ist?
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Aber du bleibst da standhaft?
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.alex
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Wenn ein Spielabend angesagt ist und Spielfiguren gemäss Kalender
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anderweitig beschäftigt sind, werden weitere Spielfiguren erschaffen
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und ins Spiel gebracht.
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Es fällt mir nicht leicht. Ich bin etwas konfliktscheu. Ausserdem
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stört mich, dass damit das Verstreichen der Zeit Makulatur ist. Man
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springt ja sowieso in die Zukunft.
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.gary
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Und das ist ein Vorteil? Kannst Du mir dafür ein Beispiel geben?
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.Au "Alex Schroeder"
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Dann ist die Arbeit ja umsonst gewesen?
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.alex
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Ja, genau. Wenn wir uns aber vorher darauf festgelegt haben, in
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Echtzeit zu spielen und wir die Termine auch so eintragen, ist die
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Versuchung geringer, in die Zukunft zu springen.
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.gary
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Wie meinst du das?
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.alex
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Wenn heute der 9. August ist und meine Spielfigur erforscht das Tor
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der Sieben Sinne, sagt die Spielleitung vielleicht: "Gut, das dauert
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vier Wochen. Am 6. September bist du bereit." Nun kann ich die anderen
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am Tisch nicht mehr so einfach davon überzeugen, dass wir zum 6.
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September vorspringen sollten, denn dann wäre im Spiel der 6.
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September aber am Tisch wäre der 9. August.
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.gary
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Sehr verwirrend!
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.alex
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Eben! So warte ich lieber bis sowohl am Tisch als auch im Spiel der 6.
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September ist und spiele bis dann eine andere Spielfigur.
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.gary
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Geht das denn?
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.alex
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Klar, wenn ein Spielabend angesagt ist und Spielfiguren gemäss
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Kalender anderweitig beschäftigt sind, werden weitere Spielfiguren
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erschaffen und ins Spiel gebracht.
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.gary
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Und das ist kein Problem?
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.alex
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Nein, weil das ja auch nur passiert, wenn die eigene Spielfigur lange
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Reisen, Feldzüge, Forschungsprojekte und dergleichen mehr unternimmt.
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So etwas kommt allmählich, genau wie die Verwendung von Gefolgsleuten.
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.gary
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Reden wir denn hier von den Gefolgsleuten der abwesenden Spielfiguren?
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.alex
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Kann so sein, muss nicht so sein. Wenn Gefolgsleute als vollwertige
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Spielfiguren geführt werden, sollten sie auf alle Fälle den vollen
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Anteil an Schätzen und Erfahrungspunkte erhalten.
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.gary
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Wir haben uns also darauf geeinigt, dass es richtig und nützlich ist,
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über den Zeitverlauf einer Kampagne genau Buch zu führen?
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.alex
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Ja genau. Und wenn man in Echtzeit spielt, ist es total einfach, den
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Zeitverlauf genau festzuhalten.
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.lkh
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Man könnte sogar sagen: "Eine sinnvolle Kampagne kann es ohne das
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genaueste Festhalten des Zeitverlaufs nicht geben."
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.gary
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Das hätte ich nicht besser sagen können.
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.Au "alex und lkh"
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